Fleischrinderzüchter in Italien unterwegs

Vom 23. bis 28. September waren die Fleischrinderzüchter (insgesamt 46 Teilnehmer!) in Norditalien auf Tour.

 

In dem vielfältigen Programm, das von Venedig aus durch die Poebene bis ins Piemont führte, wurden zahlreiche Landwirtschaftsbetriebe mit einheimischen und französischen Fleischrinderrassen, mit Zucht, Kälber- und Bullenmast, mit Wein- und Reisanbau, eigener Käserei oder Schlachterei, Direktvermarktung und Agritourismus besichtigt.

 

Die Italienreisenden.

Besonderen Eindruck hinterließen

  • ein Romagnola-Zuchtbetrieb in der Region Bologna;
  • der Rindermastbetrieb Panizza im Raum Alessandria (Mast von zugekauften Limousinbullen und -färsen);
  • der Reisanbaubetrieb Cascina daneto in Occimiano

 

 

Da Italien ein fast durchgängiges Museum ist und man auf Schritt und Tritt der Geschichte begegnet, durften auch bei einer Fachreise einige kulturhistorische Abstecher (in unserem Fall Venedig, Padua und Vercelli) nicht fehlen. Auch die italienische Küche hielt, was sie verspricht. Viele der besuchten Betriebe sind auf Agrartouristik spezialisiert – mit vielen Möglichkeiten zur Verkostung und zum Genuss regionaler Spezialitäten.

 

Weitere Reiseeindrücke

Die homogenen Limousin-Mastgruppen überzeugten
Die Romagnola machten auch in der Mast eine gute Figur
Außenklimastall für die Piemonteserkühe
Gut ausgeformte Piemonteser-Schlachtkörper
Der Parmesan muss mindestens 12 Monate reifen, um sich Käse nennen zu dürfen
Hart im Nehmen: Romagnola
Top Info

Impressionen der Italienreise

Piemonteser-Zuchtherde
Wasserbüffel
Wo man kaum noch ein Schaf erwartet: Romagnola
Auf dem Weg zur Reisernte
Reisfeld
Biogasanlagen sind noch nicht so häufig wie in Deutschland
Venedig